Biography
Die Keltische Musik Mitteleuropas stammt aus der keltisch-druidischen Kultur, der Barden und Druiden Mitteleuropas, aus dem 21. Jahrhundert, sprich der Gegenwart. Diese spezielle Musik war über Jahrtausende Teil der europäischen Kultur und vermittelt verloren geglaubte Vorstellungen, Musik mit mystischem Erleben. Ein geheimnisvoller Sound, der auf das Wissen der Druiden © GSG zurückgeht.
Die Musiker haben, als passionierte Musiker einen völlig neuen, innovativen Musikstil geschaffen – mit Bratsche, Hackbrett, Bass. Chemberi Kumpane stehen in und für die Tradition Keltischer Musik Mitteleuropas.
www.bardenopenjam.ch
www.druiden.at
Johanna Schild - Bratsche: Als Musikerin ruhte sie nicht, bis sie die Musik gefunden hatte, welche ihre Vorstellungen von musikalischem Ausdruck erfüllte. Sie ist Musikerin aus Leidenschaft, spielte in verschiedenen Formationen, die verschiedensten Musikstile, bis sie sich mit ihren jetzigen Mitmusikern zusammenfand. Aus der Kombination Bratsche, Hackbrett, Bass entstand ein neuer Musikstil, der auf der Freiheit des Musizierens beruht. Dabei geht es nicht um die Aneinanderreihung von Noten, sondern um Musik, einen Sound, der das Sein des Menschen berührt, unabhängig einer bisherig bevorzugten Musikrichtung. Wenn es immer heisst: Musik verbindet, dann kommt das gerade mit der Keltische Musik Mitteleuropas der Chemberi Kumpane zum Ausdruck.
Dies zeigt auch, das internationale Release-Konzert mit ihrer CD SEHNSUCHT, das im Februar 2020 nicht in der Schweiz, sondern in der Musik-Stadt Wien stattfand. Die Bratschistin versteht es mit ihrem einfühlsamen, melodiösen Spiel auf unnachahmliche Weise Menschen abzuholen und sie zu berühren. Dies sowohl bei den Chemberi Kumpanen wie auch als Solokünstlerin mit der Bratsche und dem Klang der Tambura in konzertanter oder meditativer Form. Mittlerweile spielte sie mit ihrer Bratsche bei Erzählanlässen, Symposien und zu Festlichkeiten. Auftritte u.a.am Wackelsteinfestival, Waldviertel, und an Konzerten als Solo Bratschistin in Bern, Zürich und Wien.
Markus Bürki - Hackbrett: Das Hackbrett wird vor allem in der Volksmusik eingesetzt und wird dementsprechend gebaut und gestimmt. Diese Stimmungen für ein Zusammenspiel mit Streichern, weshalb Kreuztonarten bevorzugt werden. Das bedeutet, dass man besonders in den Tonarten C-Dur, G-Dur, D-Dur und A-Dur meistens relativ einfache und kurze Bewegungsabläufe hat.
Das hat aber zur Folge, dass die Töne nicht wie beim Klavier der chromatischen Reihenfolge entsprechend angeordnet sind, sondern stellenweise kreuz und quer verstreut sind. Deshalb haben sich neue Stimmungen entwickelt, die der chromatischen Reihenfolge entsprechen.
“Mir waren auch die neuen Stimmungen noch zu wenig konsequent auf eine klar strukturierte, logische Aufteilung der Töne auf dem Hackbrett abgestimmt. Meine Stimmung ermöglicht vor allem ein einfacheres Spiel nach Akkorden, was ein freieres Musizieren erlaubt und so offen ist für andere Musikstile, sei es Rock, Blues oder World Musik. So erhalte ich gewisse Akkordmuster die immer gleich bleiben und das Spiel dadurch fliessender machen - ähnlich wie das Gitarrenspiel wo man bestimmte Akkorde einfach nur verschieben kann.“
Beat Bürki bildet mit seinem Bass das Fundament der Band. Sein Bassspiel ist perfekt an die Bedürfnisse der Band angepasst und prägt dieses durch seine melodiösen Bassläufe, seine dynamischen Soli und das abwechslungsreiche Spiel den Sound der Musik. Auftritte mit verschiedenen Formationen u.a.am Gurten- Festival, Bern und als Gewinner des CS Swiss Jazz Open am Jazz Festival Lugano als Support Act von Miles Davies.
Tag: world music, spirit, new, meditation