Biographie
François Vé ist am Genfersee geboren und in einem ländlichen und von Musik geprägten Umfeld aufgewachsen. Er hat bis jetzt vier Alben veröffentlicht. Das erste “La saison des trèfles“ (2003), das er auf seinem Balkon in Lausanne komponiert hat, wurde mit dem Charles-Cros-Preis ausgezeichnet. Vier Jahre später erschien “Le jardin de Frankee“, in dem sich Vé mit der Jugendzeit und ihren Qualen auseinandersetzt.
2010, nachdem sein Foto- und Gedichtsband “En super 8“ erschienen ist, bricht er auf ins Abenteuer und reist nur in Begleitung seiner Gitarre per Velo, Schiff und Zug um die Welt. Aus dieser Reise entsteht sein drittes Album “La tentation du sel“, dessen Melodien vom Pop Folk geprägt sind.
2016, nachdem er sich zwei Jahre lang intensiv mit seinen protestantischen Waadtländer Wurzeln auseinandergesetzt hat, erscheint Album Nummer vier “Les douze femmes de Frankee Vee“. Darin schlägt Vé dunklere, organische Töne an, die eher an Filmmusik denken lassen. Seit 2012 arbeitet François Vé mit dem Musiker und Arrangeur Christophe Calpini zusammen, der 2017 den Schweizer Musikpreis erhielt.
François Vé hat zahlreiche Konzerte in China, Polen, Ungarn, den USA und dem gesamten französischsprachigen Raum gegeben. Er hatte Gelegenheit, seine Musik von spektakulären Bühnen aus mit dem Publikum zu teilen, darunter 2002 und 2004 am Paléo Festival in Nyon.
Tag: pop, chanson, poésie, folk